NPD-Landtagsabgeordnete unterstützen auch in diesem Jahr das Dresden-Gedenken volkstreuer Kräfte

Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945

Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

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Nationaldemokraten gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors

Würdige und störungsfreie Kranzniederlegung auf dem Dresdner Heidefriedhof

Gemeinsam mit Vertretern des NPD-Landesverbandes Sachsen und des NPD-Kreisverbandes Dresden führten Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag heute vormittag eine Kranzniederlegung auf dem Dresdner Heidefriedhof durch.

Die Nationaldemokraten verzichten auf eine Teilnahme an der offiziellen „Gedenkveranstaltung“ der Stadt Dresden heute um 15 Uhr, die in diesem Jahr voll und ganz in den Dienst einer „antifaschistischen“ Gesinnungsethik gegen Rechts gestellt wird.

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Ist die Menschenkette der Stadt mutig und tolerant?

Bericht von der 37. Sitzung des Dresdner Stadtrates am 9. Februar 2012

Fragestunde

Bezugnehmend auf die Menschenkette gegen den Trauermarsch des Aktionsbündnisses gegen das Vergessen, zu der die Stadtspitze unter dem Motto: „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ für den 13. Februar aufruft, erkundigte sich NPD-Stadtrat Jens Baur nach den Kosten für die Werbung dafür und ob es stimme, daß Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Vorgesetzten zur Teilnahme aufgefordert wurden. Weiterhin wollte er wissen, wie sich die Stadt als Initiator der Menschenkette verhält, wenn diese von Linksextremisten zur Verhöhnung der Opfer missbraucht wird und warum bisher keine offizielle Distanzierung von linker Gewalt veröffentlicht wurde. Der Erste Weiterlesen


Militante Blockierer rufen zur Gewalt gegen Trauermarsch-Teilnehmer und Polizisten auf

NPD-Abgeordneter Andreas Storr stellt Strafanzeige

Unter der Parole „Dresden 2012 – Sport frei“ rufen auf www.dresden-sportfrei.com militante Unterstützer der Blockade  gegen den traditionellen Trauermarsch in Dresden zur Bewaffnung auf. Angeboten wird dort alles, was linke Gewalttäter gebrauchen können, um gegen „Nazis“ und Polizei vorzugehen. Ausdrücklich gilt auch letzterer die besondere Aufmerksamkeit der linken Kriminellen: „Da Staat und Polizei durch massive Überwachung und gewaltsame Übergriffe während unserer Proteste und in den letzten 12 Monaten besonders auffällig wurden, findet natürlich auch eine Fokusverschiebung statt.“

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„Der Toten von Dresden in Würde gedenken“

Gemeinsame Veranstaltung der NPD Dresden und des „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“

Genau 102 Besucher folgten gestern einer Einladung des NPD-Kreisverbandes Dresden und des überparteilichen „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ zu einer Saalveranstaltung, die sich mit der Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945 befaßte.

Nach einleitenden Worten durch den stellvertretenden NPD-Kreisvorsitzenden Dietmar Grahl verlas Holger Löwe vom Dresdner Kreisverband der Nationaldemokraten zwei eindrucksvolle und anrührende Texte, die allen Anwesenden das Grauen der Bombennächte vor Augen führten: Zum einen den bekannten Text „Wer das Weinen verlernt hat“, den der große Schriftsteller Gerhart Hauptmann im Februar 1945 verfaßt Weiterlesen


NPD Dresden will aktiv werden gegen politischen Extremismus

Kreisvorsitzender Jens Baur reicht Antrag auf Fördermittel aus dem Lokalen Handlungsprogramm für Demokratie und Toleranz ein

Da die sächsische Landeshauptstadt jedes Jahr im Februar zum Tummelplatz linksextremer Krawalltouristen und Straftäter verkommt, sieht die NPD Dresden hier dringenden Handlungsbedarf, gerade was die Aufklärung der Bevölkerung über diese Form des politischen Extremismus betrifft. Denn: Linksextremisten und ihre Unterstützer sind für den Normalbürger oftmals nicht sofort erkennbar, da sie sich hinter der Maske des bürgerlichen Biedermannes und Menschenfreundes verstecken, um die Zivilgesellschaft hinters Licht zu führen.

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